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Es singt in mir
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Es singt in mir mein Herz zu Dir


Renate Kelletat (Berlin)  Blockflöten
Erdmute Kather (Hamburg)  Gesang Blockflöten Cembalo
Donata Dörfel (Genf) Gesang Blockflöten

 

Gregorianik Hildegard von Bingen Merula Jenkins Purcell Pachelbel Bach 20./21.Jh.

 

Die Benediktinerin Silja Walter gestaltet in ihrem Gedicht „Es singt in mir mein Herz zu Dir“ den Lobgesang der Maria neu. In der vor einigen Monaten entstandenen Vertonung von Renate Kelletat wird beides hörbar, die liebevolle innere Freude und der Wunsch nach Veränderung der Machtverhältnisse, in denen wir leben.

Das Gedicht des indisch-bengalischen Dichters Tagore zeigt im Bild des Harfenklanges den Weg der Öffnung für die Liebe Gottes, die immer auch eine Liebe zum Menschen ist.

Die Fröhlichkeit der sommerlichen Zeit und die immerwährende Hoffnung auf Auflösung von Spannungen in Harmonie, was ein „Konstruktionsprinzip“ barocker Musik ist, finden sich in den früh- und hochbarocken Werken des Programms und in neuen Kompositionen.

Die drei Musikerinnen arbeiten seit vielen Jahren zusammen: Renate Kelletat, die aus ihrer Lehrtätigkeit u.a. am Hamburger Konservatorium und aus ihren Forschungsergebnissen zur Ornamentik und zur Aufführungspraxis vieles in die Ensemblearbeit einbringt, Donata Dörfel, deren Beschäftigung mit den theologischen Hintergründen der geistlichen Musik den Programmen zu ihrer inhaltlichen Geschlossenheit und ihrer Aussagekraft verhilft, und Erdmute Kather, die zusätzlich als Pianistin und Cembalistin tätig ist und im Ensemble auch das Cembalo spielt. Sie sind in aller Welt aufgetreten, so in vielen Ländern Europas, in Israel/Palästina, in Japan, in China und in den USA.